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 K. Weniger
Das große Personenlexikon des Films, 8 Bde.
Gattung: Buch
Ein einmaliges Mammutwerk nun bei uns zum halben Preis! Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts in einem einmaligen Standardwerk für jeden Filmbegeisterten und -interessierten. Wir liefern aus der Restauflage solange Vorrat reicht.
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Weitere Informationen:
Kay Weniger arbeitete sich für »Das große Personenlexikon des Films« durch die mehr als 100-jährige Geschichte des Films, sichtete dabei die wichtigsten Streifen, prüfte bisherige Biografien und Filmografien, korrigierte Daten und Fakten rund um das Kino, und verfasste aus diesem Fundus heraus mehr als 6000 Einzeleinträge. Die Recherchen von Kay Weniger fördern vielerlei Vergessenes zu Tage, korrigieren falsche Angaben zur Person (Daten, Orte, Filme usw.) und auch ständig Verschlepptes. Indem Weniger praktisch alle Fakten gegenprüft, sich dem üblichen »Ab- und Zuschreiben« widersetzt, kann »Das große Personenlexikon des Films« nunmehr mit einer Vielzahl von »exakten Informationen aus erster Hand« dienen. Damit liegt dem Filmfreund, dem Presserezensenten, aber auch der gesamten Kinobranche vom Produzenten bis hin zum Filmvorführer ein neues, verlässliches und kompetentes Nachschlagewerk vor.
Das große Personenlexikon des Films besitzt gegenüber den bislang üblichen Lexika -- nämlich den verschiedenen Zungen der dort versammelten Einzelautoren -- einen wesentlichen Vorteil: Weniger spricht mit (s)einer Stimme und reflektiert mit (s)einem Geist. Das heißt, bei Weniger findet der subjektive Blick des Rezensenten und Autors eine einheitliche Entsprechung in den dann objektivierten Einzelporträts der Filmschöpfer. Der Leser erfährt dabei die Filmgeschichte innerhalb eines einheitlichen Ganzen, also mit einem offenen und wachen, aber dennoch geschlossenen Blick.
Das große Personenlexikon des Films beschränkt sich nicht, wie bei der Mehrzahl der bisheriger Filmlexika üblich, nur auf Schauspieler und Regisseure. Vielmehr wird in diesem neuen Kompendium allen entscheidenden Berufszweigen in der Zelluloidbranche der nötige und würdige Respekt gezollt. Denn was wäre der Film ohne seine Kameraleute und Drehbuchautoren, ohne die Kostümbildner und Architekten, die Komponisten und Cutter, die Tontechniker, Spezialeffekte-Gestalter und Produzenten? Gerade die vielen, scheinbar nachgeordneten Berufszweige werden in den gängigen Werken zu Unrecht vernachlässigt. Das sträfliche Aussperren all jener Einzeldisziplinen, die doch einen so entscheidenden Anteil am Endprodukt -- dem Gesamtkunstwerk Film -- besitzen, findet mit dem Erscheinen des Großen Personenlexikons des Films ein gutes Ende.
Über den Autor
Geboren 1956 in Berlin, wuchs Dr. Kay Weniger seit 1957 in Hamburg auf. Nach seinem Abitur 1975 begann er ein Studium der Kunstgeschichte, das er mit der Promotion abschloß. Schon seit frühester Kindheit reiste der Autor intensiv. Mit seiner Tätigkeit als Redakteur der Reiseressorts der Zeitungen "Die Welt" und "Welt am Sonntag" intensiviert er diese Aktivitäten. Ab dem Beginn der 70er Jahre sammelte Kay Weniger Fakten über Filmschaffende sowie deren Filmographien. Seit seinem Abschied von der "Welt am Sonntag" im Jahr 1993 konzentrierte er sich unter Ausnutzung aller nur denk- und verfügbaren Quellen auf die Recherche des achtbändigen Werkes "Das grosse Personenlexikon des Films".
Angaben:
5.600 S., 6.000 Biographien, geb. im Schuber (o. A.)