Anfang 1943 gerät Oberst Arthur Boje in russische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1956 wieder entlassen wird. Sein Buch ist kein bloßer Bericht über den Leidensweg einer 13 Jahre währenden Gefangenschaft, hier analysiert ein Offizier mit großem Überblick die Situation in den Lagern. Dabei steht insbesondere die Indoktrinierung durch prostalinistische Organisationen im Mittelpunkt der Betrachtung. Aber auch die Methoden des Geheimdienstes, mittels Fälschungen nie begangene Verbrechen zu konstruieren, werden behandelt.
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Angaben:
208 S., 15 x 23 cm, geb. (o. A.)
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