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 Emmanuel Benezit
Benezit Dictionary of Artists 14 Bände
Gattung: Buch
Der Benezit. Jetzt das Standardwerk für Kunstsammler, Kunsthändler und Kunstliebhaber zum letzten Mal in geduckter Fassung. Danach erschien der Benezit nur noch in digitaler Form: Die größte und aktuellste Sammlung an Künstlerbiografien, die es auf dem Buchmarkt gibt (Art Libraries Journal). Mit detaillierten Informationen zum Leben jedes Künstlers. Mit Beispielen zu Signaturen, erzielten Rekordsummen bei Verkäufen, Ausstellungshistorien, Preisen, wichtigen Karriereschritten u.a.m. Begeistert und inspiriert von der lebendigen Kunstszene im Paris Ende des 19. Jhds., begann Bénézit aus der Warte des Connaisseurs und Kunsthändlers ein monumentales Kompendium zusammenzustellen: Das Dictionnaire des Peintres, Sculpteurs, Desinnateurs et Graveurs Benezit. Den ersten Band seines kritischen Nachschlagewerks konnte er bereits 1911 veröffentlichen. Seither immer wieder aktualisiert, avancierte das französische Meisterwerk zur weltweit wichtigsten Referenz für Profis und Kunstinteressierte. 2006 wurde das Monumentalwerk zuletzt überarbeitet und erstmals auf Englisch übersetzt.
150 Kunsthistoriker, Lektoren und Übersetzer wirkten an der Neuausgabe mit.
Unter dem Titel „Benezit Dictionary of Artists“, kurz: „Benezit“, vereinigt das Lexikon auf insgesamt über 20.000 Seiten über unglaubliche 170.000 Einträge zu Künstlern aller Nationalitäten und Epochen.
Ein unverzichtbares Nachschlagewerk, randvoll mit Informationen zu allen bekannten und nahezu allen unbekannten Künstlern. Ausgabe 2006.
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Weitere Informationen:
Bénézit Dictionary of Artists in 14 Bänden
Der in der Tat einzigartige »Bénézit«, ein chronologisch geordnetes internationales Künstlerlexikon, ist seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1911 bis heute durchgehend regelmäßig überarbeitet und erweitert worden und ist nach wie vor als das Standard- und Referenzwerk für Historiker, Händler, Sammler und Studenten unerreicht. In seiner Komplexität ist »der Bénézit« selbst dem Thieme/Becker oder dem Grove Dictionnary of Arts überlegen. Zunächst erschien es in Frankreich als »Dictionnaire critique et documentaire des Peintres, Sculpteurs, Dessinateurs et Graveurs« in drei Bänden, allerdings wurde die weitere Publikation angesichts der Komplexität des Unterfangens eingestellt. Erst Anfang der 1920er Jahre wurde das Projekt wieder aufgenommen, unter der Leitung von Emmanuel Bénézit in der renommierten Librairie Gründ, einem traditionsreichen Pariser Verlagshaus mit einem bereits damals stark ausgeprägten verlegerischen Anspruch. Man kann sagen, dass seither etwa einmal pro Dekade eine immer wieder umfangreich erweiterte Neuausgabe erschienen ist, eine verlegerische Glanzleistung, die einen ganzen Stab an Wissenschaftlern und Autoren beschäftigte, die für ihren immensen Rechercheaufwand abertausende Dokumente, Kritiken und Presseartikel bearbeiteten und zahllose öffentliche wie private Archive aufsuchten. Allein für die vorliegende englischsprachige Neuausgabe wurden 150 anglophone Experten und Übersetzer engagiert, welche die redaktionelle Überarbeitung, die eher einer Neufassung entspricht, besorgten. Über 20.000 Seiten wurden noch einmal komplett überarbeitet und um 2.000 Neueinträge erweitert, allein 3.000 der bestehenden Einträge wurden vollständig neu verfasst! Was seine einzigartige Qualität ausmacht, ist nicht allein die schier unglaubliche Anzahl an Artikeln - über 170.000 aller Künstler, Bildhauer, Grafiker und Designer und Kunsthandwerker sind gelistet, aus allen Schulen, Gruppierungen und Bewegungen, von der Antike bis in unsere Zeit! Vor allem in der Tiefe der Informationen ist der » Bénézit« unerreicht: jeder Künstler erhält einen qualifizierten wissenschaftlichen Kommentar, der grundlegende und unerlässliche Fakten über Provenienzen, Signaturen, Monogramme und Stempel, einer Auswahlbibliografie sowie Auktionsdaten und -historien liefert. Neueste Erkenntnisse der Forschung, ein um beispielsweise Collage, Keramik oder Installation erweiterter Kunstbegriff ist ebenso berücksichtigt wie aktuelle Tendenzen und neue Künstler der internationalen Kunstszene. Das Ergebnis kann sich dementsprechend auch in unseren digitalisierten Zeiten nach wie vor behaupten und es bewährt sich seit Generationen als unverzichtbares Referenzwerk für Wissenschaft, Handel, Museum, Bibliothek und Universität - eine fundiertere und vollständigere Quelle ist nicht verfügbar. Bewusst hat man sich übrigens gegen eine Digitalversion entschieden und hält statt dessen die gedruckte Ausgabe lieferbar. Die exzellente Publikation wird nun, da wir sie zu einem überzeugenden Sonderpreis anbieten, ihren Erfolgszug fortsetzen und sich ein größeres Publikum erschließen - sichern Sie sich Ihr Exemplar jetzt, denn der Vorrat ist begrenzt! »Die Bibel des Kunstmarktes!« (Le Monde), »The largest up-to-date compilation of artist biographical information in print.« (Art Libraries Journal)
15,5 x 22 cm, 20.608 Seiten, 14 Bände, Leinen, Text englisch. Editions Gründ.
Angaben:
14 Bände, Text Englisch, über 20.000 Seiten mit mehr als 170.000 Einträgen, Fadenheftung, fester Einband (Éditions Gründ)